Sep
29

Bugatti zeigt neue Luxuslimousine zum 100. Geburtstag

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Das Bugatti nicht nur die oberste Elite der Supersportwagen hergestellt wissen wir. Das dieser nun noch eins drauf legen will ist neu. Pünktlich zu seinem 100. Geburtstag will der VW Ableger ein neues Modell welches ein viersitziges Coupé wird auf den Markt bringen.

 

Der Bugatti Veyron, das Sportwagenmodell der Edelfirma wird befeuert mit 16 Zylinder und stolzen 1000 PS. Die neue Limousine welche auf den Beinamen 16C Galibier Concept hört, wird von dem gleichen doppelt aufgeladenen 16 Zylinder angetrieben, welcher den Boliden auf bis zu 400 km/h beschleunigt.

 

Damit bei dieser Kraft auch die restlichen Komponenten etwas anfangen können, wird die Bremsanlage aus reinem Keramik hergestellt. Der nach einem Alpenpass bei der Tour de France benannte Galibier soll auch mit Ethanol betrieben werden können.

 

Sowohl das Heck, als auch die Zweifarbigkeit bleiben bei der Limousine zum Supersportwagen erhalten. Die Motorhaube, das Dach und das Heck schimmern in einem dezenten Blau, welches die edle Aluminiumoptik von Türen und Kotflügel verstärkt.

 

Die teile der edlen Limousine sind bei diesem Preis natürlich nicht aus Stahl, sondern bieten hochwertige Kohlefaserverbindungen. Das hinter diesem Auto ein brutaler Motor verbirgt, erkennt man an der aufreizend langen Motorhaube, welche sich mit zwei Öffnungen aufklappen lässt. Ebenso bietet der Galibier eine achtflutige Auspuffanlage welches selbst Spitzenrennwagen erblassen lässt.

 

Ebenso bietet der neue Bugatti auffällige LED Leuchttechnik an Front und Heck an, welches sich über die ganze Limousine zieht. Die Frontscheibe des Prototyp wird mit einer Aluminiumstange getrennt. Aluminium wird auch bei vielen anderen Luxusteilen im Innenraum verwendet. So bekommt die hölzerne Armaturentafel eine Aluminiumleiste. Auch Schalter, Hebel und Griffe werden in diesem Innenraum mit Aluminium veredelt. Ebenso bietet sich neben den Instrumenten hinter dem Steuer weitere Anzeigen für die vier Inssassen an. Diese werden mit zwei Runduhren im Armaturenbrett, welche die Geschwindigkeit und verfügbare Restleistung zeigt informiert.

Bis ein etwaiges Serienmodell ansteht, werden noch mehrere Jahre und einige weitere Prototypen ins Land gehen

 

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Sep
28

Russland baut ersten Supersportwagen

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Russland, der Land der Schlaglöcher und schlechten Straßen. Nun haben es die Russen dennoch bewiesen, dass auch diese einen Supersportwagen bauen können. Ein neuer Flitzer der auf den Namen Marussia hört, soll abhilfe schaffen. Der 248 PS starke 3,5 Liter Hubraum V6 Motor soll diesen Sportler in 5 Sekunden auf 100 km/h beschleunigen. Zu sehen gab es dieses seltene Fahrzeug bereits auf der IAA 2009. Die Fahrzeigen sind nicht die eines Ferraris, jedoch kann man stattdessen das komplette Chassis selbst gestalten. Dies wird ausdrücklich von der russichen Firma erwünscht. Das Fahrzeug-Chassis wird als Heck, sowie als Mittelmotor und Frontmotor Modell angeboten. Der Preis liegt mit 100.000 Euro im unteren Sportwagenbereich.

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Sep
14

HTT Plèthore LC 750 auf der IAA 2009 vorgestellt

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Hamburg, 14.09.2009: Eine in Kanada ansässige Firma hat es geschafft einen Sportwagen zu bauen, welcher dem Land Ruhm und Ehre beschafft. Kanada hat in seiner Autolaufbahn noch nicht viele Supersportwagen gebaut und schafft somit einen Sprung in das Sportwagensegment. Damit diesem Land das gelingt hat der Kleinserien-Hersteller HTT sein Gründungswerk in einem 747 verfrachtet welches auf der IAA 2009 vorgestellt wird.

Der von der Firma gebaute Pléthore LC 750 wird von einem aus der Corvette ZR1 stammenden Motor welcher 6,2 Liter V8 mit Kompressoraufladung besitzt angetrieben und soll umgerechnet etwa 250.000 Euro kosten. Der Supersportwagen ist 2,62 Meter breit und wird somit wohl eher seltener auf Deutschen Straßen zu sehen sein.

Dieser Betrag ist für einen Kanadischen Supersportwagen welcher einen französischen Namen besitzt und einen Amerikanischen Motor besitzt sehr viel Geld, jedoch ist der Preis für diese Power gerechtfertigt. Wie bei der Formel 1 sitzt der Fahrer mittig im Cockpit. Der Bolide hat ein Gewicht von gerade mal 1150 Kilogramm welches einem Leistungsgewicht von 1,53 Kg/PS bedeutet. Der 1001 PS starke Bugatti hat z.B ein Leistungsgewicht von 1,86 Kg/PS.

Der HTT ist ausgestattet mit 345er Reifen auf der Hinterachse und spricht für sehr gute Traktion. Die Sprint zeit und Höchstgeschwindigkeit will der Automobilhersteller erst nach der Messe angeben. Wir vermuten jedoch dass dieses im 3-Sekunden Bereich sein wird. Die Höchstgeschwindigkeit vermuten wir mit 350 km/h.

Das Auto ist auf der IAA in Hall8 am Stand B10 zu finden.

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Sep
11

Ferrari zeigt F430s Nachfolger F458 auf der IAA 2009

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Nachdem Ferrari den Klappdach-Ferrari California herausbrachte war es nur eine Frage der Zeit bis diese Luxusmarke einen neuen Sportwagen herausbringt.
Der neue Ferrari ist kein anderer als der F458, welches der Nachfolger vom bekannten F430 ist. Dank 570 PS sprintet der Supersportwagen in 3,4 Sekunden auf Tempo 100.
Von aussen sieht der neue mit seinen stark modellierten Kotflügeln agressiver aus als sein Vorgänger.

Die Kurvigen Formen wurden komplett durch scharfe Karosseriekanten ersetzt. an der Front wurden zwei in die Motorhaube gezonene Scheinwerfer eingesetzt, welche durch die Lufteinlässe von den Vorderrädern flankiert werden. Das Heck glänzt mit zwei kleinen Rückleuchten welche gemeinsam mit den drei Mittigen Auspuffrohren, sowie der Luftabrisskante und dem von Ferrari gewohnten Diffusor für einen kraftvollen Abschluss sorgen. Mit seiner größe von 4,53 Länge, sowie 1,94 Meter Breite hat der Supersportler kaum zugelegt.

Der überarbeitete V8-Mittelmotor holt aus seinen 4,5 Liter Hubraum stolze 570 PS welche bei 9000 u/min anliegen. Dank dieser Power ist der Drehmoment von gewaltigen 540 Netwonmetern erst bei 6000 u/min erreicht. Das vorgängermodell F430 besaß noch 490 PS welcher aus einem 4,3 Liter V8 Motor schöpfte. Ferrari setzt bei diesem Koloss auf ein Doppelkupplungsgetriebe welche der sequenziellen Formel-1 Schaltung seh nahe kommt. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Ferrari mit 325 km/h an.
Der 1380 Kilogramm schwere Ferrari verbraucht nun noch weniger Sprit. Der Durchschnittsverbrauch soll von 18,3 Liter auf 13,7 Liter gesunken sein. Diese ersparnis soll durch die Benzindirekteinspritzung ermöglicht worden sein. Den F458 kann man nun bereits auf der IAA 2009 sehen. Der Preis für diesen Sportwagen sind nicht bekannt. Laut einschätzungen sollten diese aber etwas höher als die vom F430 mit 169.900 Euro liegen.

Datenblatt

Länge 4527 mm
Breite 1937 mm
Höhe 1213 mm
Radstand 2650 mm
Trockengewicht 1380 kg *
Leistungsgewicht 2,42 kg/PS
Gewichtsverteilung vo/hi 42%/58%
Hubraum 4499 ccm
Leistung 570 PS (425 kW)** @ 9000 U/min
Maximales Drehmoment 540 Nm @ 6000 rpm
Literleistung 127 PS
Verdichtung 12.5:1
Reifen vorne 235/35 ZR20 8.5”
Hinten 295/35 ZR20 10.5”
Höchstgeschwindigkeit >325 km/h
0-100 km/h 3,4 sekunden
Verbrauch 13.7 l/100 km ***
CO2-Ausstoß 320 g CO2/km ***
Schaltung 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe

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Sep
11

Veritas zeigt Supersportwagen RS III

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Veritas RS III ist der Name des neuen Supersportwagen. Bereits ab Januar soll dieser an die ersten Kunden ausgeliefert werden. In Gelsdorf in der Voreifel sollen bereits jetzt die Produktionen am laufen sein. Der 407 000 Euro teure 1+1 Sitzer soll nur 30x gebaut werden.

Als Vorbild des aus Karbon bestehenden Supersportwagen hat sich der Veritas RS III den gleichnamigen Rennwagen aus den 40er-Jahren ausgesucht. Trotz moderner Formen werden weiterhin die Flache Bauart wieder verwertet und garantieren somit ein Aggressives auftreten.

Die Frontschürze bekommt ein Haifischmaul artigen Kühlergrill sowie aggressiv blickende Scheinwerfer und einen stark geschwungenen Kotflügel. Am Heck des Flitzers finden sich dünne Leuchtenbänder wieder. Platz für den Fahrer findet man hinter dem niedrigen Windabweiser. Der beifharer nimmt unter einer Klappe Platz welche bei Bedarf freigelegt werden kann.

Motorisiert wird der Sportler mit einem V10-Ottomotor aus dem Hause BMW. Dieser leistet 373KW (507PS) und jagt das Monster in weniger als 3,2 Sekunden auf 100 km/h. Die Maximalgeschwindigkeit gibt Veritas mit 347 km/h an. Das Getriebe wird mit einem Sechsgang-Getriebe oder einer sequentiellen Siebengang-Automatik bedient. Die Elektronik ist für den Boliden eher puristisch und speziell für die Rennstrecke optimiert. Sicherheitsstandards wie ABS und Traktionskontrolle können mit Hilfe eines Schalters aktiviert werden. Mit seinen 4,68 Meter Länge und 2,02 Meter Breite ist er etwas größer als gängige Sportwägen in dieser Klasse.

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Sep
10

Spyker – Ein seltener Supersportler mit einzigartigen Design

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Über Spyker wird seit 2000 geredet, als man das erste Conceptcar auf der Britischen Messe „Supercardom“ vorgestellt hat. Spyker hat im Jahr 1875 angefangen Buse zu bauen. Im Jahr 1898 sind dann die ersten Fahrzeuge gefolgt. Bis 1925 wurden dann Fahrzeuge und sogar Flugzeuge gebaut. Daraufhin hörte man erstmal 75 Jahre nichts von der Edelmarke. In den späten 90iern überlegte sich der Geschäftsmann Victor Muller ein Supersportwagen zu konzipieren wie es momentan noch kein zweites gibt. Kurz darauf fragte er die Familie Spyker ob er dessen Name für eine neue Automarke nutzen darf. Daraufhin konzipierte und designte er den Wagen um ihn auf der British Motor Show 2000 vorzustellen. Seit diesem Moment machen die Familie Spyker und er gemeinsame Geschäfte. Nicht viele Menschen wissen, dass Skyper seit 2005 die Erlaubnis zertifiziert bekommen hat um in US Autos zu vertreiben. Nicht viele Menschen haben sich seit 2005 für den Verkauf Zertifiziert. Jetzt erst startet Spyker eine riesige Marketingstrategie um den 18Händlern der US bekannt zu geben wie viele Autos sie herstellen.

Wir wurden infiziert von der Marketingstrategie und haben deswegen die Information für den Spyker aufgezogen. Wir durften einen Tag damit verbringen verschiedene Spyker modelle im Miller Motorsports Park in Utah zu testen. Wir testeten den SWB C8 Spyder und Laviolette. Der fahrspaß bei diesem Sportlern war auf jeden fall da.

Nicht umsonst ist der Miller Motosports Park einer der besten Parks wenn es darum geht Hilfe von Fahrtrainern zu bekommen und bei einem Fehler nicht gleich die Mauer zu rammen. Zuerst testeten wir den Spyker C8 Spyder welcher einen sehr kurzen Radstand besitzt. Dies ist ein Rennstreckenfahrzeug, macht aber bestimmt auch auf der Straße Spaß. Da es kein ABS oder ESP hat, ist es sicherlich schwierig die 400 PS aus dem gigantischen 4,2 Liter Audi V8 Motor zu bändigen. Gehen sie zu früh vom Gas schlägt das Auto aus. Drücken sie zu viel aufs Gas schlägt es ebenfalls aus. Das Auto ist somit nicht für Fahranfänger geeignet. Nach den ersten Runden hat man es aber schnell herausgefunden und es macht tierisch Spaß mit dem 400 PS Monster zu fahren.

Die Steuerung des C8 Aileron dagegen ist etwas komplett anderes. Nicht nur das mehr Platz ist, sondern auch die Bremsverstärkung und die Servolenkung geben ein komfortables Gefühl. Aber auch in diesem Fahrzeug haben sie nach einer halben Runde den Dreh raus.Das Auto scheint für die Straße optimiert zu sein, da es wesentlich stabiler in den Kurven ist. Die Lenkung ist weniger direkt, lenkt aber dennoch dort hin wo man hin will.

Beim Aileron ist alles neu bis auf den Antrieb. Das gepresste Aluminium Chassis stammt aus einem Lotos Evora. Muller sagte, dass das Chassis 29.500 Nm bei nur 1 Grad neigung aushalten muss, was wesentlich steifer als das eines Ferraris ist. Diese Angaben sprechen für sich und zeigen wie sicher dieses Fahrzeug ist.

Spyker gibt an, dass das Trockengewicht des Aileron bei 1425 KG beträgt.Etwa 90 KG muss man dann noch für Benzin und Öl drauf rechnen. Es sind jedoch genug PS da um dieses Gewicht anzutreiben. Der Aileron bietet das gleiche PS/Gewicht Verhältnis wie der Spyder aber den Spyder gibt es nur mit einem 6-Gang Getriebe. Den größeren Aileron gibt es mit einem 6 Gang Tiptronic Getriebe. Der Aileron in den Tests war ein 6-Gang Tiptronic Getriebe. Beide Autos hatten stärke Vibrationen als wir erwartet haben. Die Außenspiegel und Innenspiegel wackelten wie verrückt und manchmal gab es störende Geräusche dadurch.

Skyper produziert jedoch nur 60 Autos im Jahr was vergleichbar zu Ferrari, welche ca. 6000 herstellt wenig ist. Muller war es wichtig dass das Design einzigartig ist, welches er mit dem Skyper geschafft hat. Der Laviolette hat weniger Extras und ist von außen noch nicht ganz perfekt, aber es ist nicht mehr viel zu tun.

Die merkwürdige Vorder und Hinterachse sind einzigartig. Die Idee dahinter ist, dass man sein eigenes Auto nicht sieht wenn man durch Beverly Hills oder Westchester Country fährt. Die Innenausstattung ist ebenso einzigartig wie der Rest des Fahrzeugs. Spyker steckte viel Geld in die Entwicklung für die ganzen Aluschaltungen, Öffnungen und Zifferblättern. Das Aluminium Armaturenbrett ist gebaut um auch bei Nacht immer aufmerksam zu bleiben. Es ist teil des Mythos, jedoch kostet dies auch einiges. Der C8 Aileron fängt bei stolzen 214,990 USD an und geht stetig nach oben je nach ausstattung. Der C8 message hat mit seinen 214.990 USD den gleichen stolzen Preis. Die Nachricht die Spyker übermitteln will ist, dass es sehr viel Spaß macht einen Spyker zu fahren. Um herauszufinden, wo ein Spyker-Händler in Ihrer Nähe ist, besuchen sie die Seite www.spykercars.com.

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