Sep
21

Saab 9-5er auf der IAA 2009 vorgestellt

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Das Saab das hält was sie versprechen ist bekannt. Nun hat Saab ihr Spitzenmodell auf der IAA 2009 vorgestellt. Dieses Modell soll als Konkurent zum Audi A6, 5er BMW, bzw. Mercedes E-Klasse sein. Die Technik stammt aus dem bereits bekannten Oberklasse Fahrzeug Open Insignia. Die Länge von über 5 Metern ist für eine Saab natürlich etwas groß, ist aber dank der skulpturhaften Form prima umgesetzt. Die Front wurde vom Aero X Concept übernommen. Das Interieur ist, obwohl dies nicht von Saab erwartet wurde, luxuriös ausgefallen. Es kommen ein Head-Up-Display zum einsatz, sowie ein adaptives Licht (Bi-Xenon Smart Beam) zum einsatz. Ebenso wird das Auto aufgeweretet mit seinem adaptiven Geschwindigkeitsregler, dem adaptiven Saab-Fahrwerk mit Echtzeit-Dämpferkontrolle, schlüsselloser Einstieg und Motorstart, 3-Zonen-Klimatisierung, dynamischer Parkpilot sowie das technologisch führende Allradantriebsystem Saab XWD mit elektronischem Sperrdifferenzial.

Motorisiert wird die Luxuslimousine mit einem Turbomotor, welcher der Rightsizing Strategie folgt. Ziel dieser ist die Entwicklung hoch effenzienter kleiner Turbomotoren. Für den 9-5er werden sowohl Benzin, Diesel und Biotethanol E85 Motoren angeboten. Die Leistung kann bei den Vierzylindermotoren zwischen dem Zwei-Liter Turbodiesel mit 160 PS und dem Zwei-Liter Turbobenziner mit 220 PS gewählt werden. Das stärkste Aggregat stammt aus dem Opel Insignia OPC welcher mit seinem 2.8 V6 Benzinerturbo 300PS und einen Drehmoment von 400 Newtonmeter liefert. Dieser wird nur mit Allradantrieb ausgeliefert. Der 1,6 Liter Benziner mit 180 PS wird mit einem Zweiliter-BioPower-Aggregat angetrieben.

Der Platz im Innenraum ist im vergleich zu seinen Vorgängern größer geworden. Der Radstand wurde um 13 Zentimeter erhöht. Der Motor wird seit diesem Modell mit einer Start/Stopp-Schaltung bedient welcher bei der Gangschaltung platziert ist. Das Soundsystem wird mit einer Harman-Kardon-Surround-Sound-Audioanlage mit einem acht-Zoll Touchscreen Navi ausgestattet. Dieses besitzt eine Festplatte welche für Straßenkarten, sowie bis zu 10 GB für Musikdateien gedacht ist.
Die ersten Modelle sollen bereits im April 2010 zu sehen sein. Bezüglich des Preises will Saab noch keine Daten bekannt geben.

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Sep
17

Elektroauto VW E-Up! auf der IAA 2009

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Heute, den 15. September hat die IAA eröffnet. Zuerst hat diese erstmals für Presse und Journalisten geöffnet. Zwei Tage später soll dieses dann auch für Gäste eröffnet sein.
Ein neuer ernst zu nehmender Kleinwagen auf der IAA 2009 ist mit Sicherheit der VW E-Up!, welcher mit seiner 3,19 Meter Länge mit einem Elektromotor angetrieben wird. Das E-Up! Modell soll ein weiteres der bereits bekannten “New Small Family” werden, welches Preiswerte Kleinwägen im VW-Segment zusammenfässt und ab 2011 sukzessiv auf den Markt erscheinen soll.
Das bereits sehr realitätsnahe Design des Kleinwagen hat sich im vergleich zu der vor 2 Jahren vorgestellten Studie kaum verändert. Ein deutlicher Unterschied ist jedoch die rundlich geformte Motorhaube, die an den Käfer erinnern soll. Das Dach des Elektrowagens ist mit Solarzellen ausgestattet um auch während der Fahrt mit Energie versorgt zu werden. Das Heck ist mit seinem Steilheck gut zu beladen. Im Stand versorgen die 1,4 Quadrameter großen Solarzellen die Fahrzeuglüftung um diese mit Kühler Luft zu versorgen.

Damit dieser Kleinwagen mit vier Personen beladen werden kann, wurden diverse Tricks genutzt. Damit der Innenraum mehr Platz bietet wurde das Amaturenbrett verkürzt. Der Beifahrer sitz ist weiter nach vorne Positioniert. Das bereits aus dem Toyota IQ bekannte Platzverlagerung ist auch bei dem E-Up! nicht anders. Somit wurde der Beifahrersitz weiter nach vorne verlagert, um hinteren Personen mehr Platz zu ermöglichen. Der knapp bemessene Sitz hinter dem Fahrersitz ist nur als Notsitz gedacht, weshalb der Kleinwagen als 3+1 Sitzer bezeichnet wird. Der Kofferraum ist mit 85 Liter leider nicht sehr riesig, kann jedoch nach zurückkalappen der Rücksitzlehne auf bis zu 520 Liter erweitert werden. Ebenso können längere Gegenstände üer die Beifahrersitzlehne geschoben werden.
Der 135 km/h schnelle E-Up! wird von einem 60 KW starken Elektromotor angetrieben. Die Dauerleistung beträgt 40 KW (55PS). Der maximale Drehmoment beträgt 210 Nm. Sowohl den Rückwärtsgang, als auch den Vorwartsgang kann mit Drehen eines in der Mittelkonsole platzierten Knopfs aktiviert werden. Der kleine Flitzer erreicht die 100km/h in nur 11,3 Sekunden. Dank des vom Elektromotor bekannten Drehmoment erreicht der gerademal 1085 Kilogramm schwere Flitzer bereits in 3,5 Sekunden die 50 km/h. Die im Unterboden untergebrachte Lithium-Ionen-Batterie nimmt 240 Kilogramm des Gesamtgewichts ein. Die Kapazität des Akkus beträgt stolze 18 kW/h welche den VW 130 km mit Strom versorgen kann. Die Batterie soll innerhalb 1 Stunde bereits auf 80% je nach Stromstärke aufgeladen sein. An einer normalen Steckdose dauert die ganze Prozedur jedoch bis zu fünf Studen. Der Stecker kann hinter dem VW-logo in die Anschlussbuchste gesteckt werden.
Damit es bei dem Ladeprozess, sowie der darauffolgenden Fahrt keine Probleme geben kann, sorgt ein HMI (Human Machine Interface) für die nötige Planung. Falls die Navigation über den Touchscreen über der zu erreichenden Strecke ist, warnt das Auto vor. Ebenso kontrolliert das System Faktoren wie Licht, Klimaanlage, Streckenunebenheiten, sowie entfernung zur nächsten Ladestation. Somit kann gut geplant werden, wann man zur nächsten Ladestation kann und muss.
Martin Winterkorn will das Elektroauto als Großserie berit stellen. Der Vw-Cheff sieht jedoch den Verbrennungsmotor auch noch zukünftig auf längeren Strecken als unschlagbar an. Somit soll der Stadtwagen auch weiterhin nur für die Stadt konzipiert sein. Der Wagen soll bereits ab 2013 auf den Straßen zu sehen sein. Bis der Elektromotor allerdings erfolgreich wird, wird es vermutlich noch bis 2020 dauern.

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Sep
16

VW zeigt Spitsparmodell L1 auf der IAA 2009

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Nicht nur Supersportwagen, sondern auch Supersparer werden auf der IAA 2009 vorgestellt. Nun hat Volkswagen ein Auto gebaut, das angeblich mit einem Liter Diesel auskommen soll. Der Spritsparer der auf den Namen L1 hört ist nur 3,81 Meter lang und 1,20 Meter breit. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 160 km/h.

Ungewohnt wird anfangs die Sitze sein, welche nicht mehr nebeneinander, sondern hintereinander positioniert sind. Die hintere Person nimmt die Beine wie bei einem Motorrad auseinander um den vorderen Stuhl dazwischen zu nehmen. Wie das zum Thema Sicherheit steht, gibt VW noch nicht bekannt.

Dank des kleinen Carbon-Lenkrad, können sämtliche Funktionen über die Tasten gesteuert werden. Neu ist auch, dass es keinen handelsüblichen Tachometer oder Drehzahlmesser gibt, sondern sämtlich Funktionen über drei hochauflösende Displays gezeigt werden. Über diese Bildschirme kann der Blick mittels Kameras nach hinten erlaubt werden. Der Motor wird angetrieben von einem Zwei-Zylinder TDI Diesel Hybrid welcher 39 PS besitzt. Der Verbrauch liegt bei 1,38 Liter Diesel pro 100 km/h. Dies entspricht einen CO2 Ausstoß von 36g/km. Wann dieses Sparmobil auf den Markt kommt gibt VW noch nicht bekannt.

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Sep
14

HTT Plèthore LC 750 auf der IAA 2009 vorgestellt

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Hamburg, 14.09.2009: Eine in Kanada ansässige Firma hat es geschafft einen Sportwagen zu bauen, welcher dem Land Ruhm und Ehre beschafft. Kanada hat in seiner Autolaufbahn noch nicht viele Supersportwagen gebaut und schafft somit einen Sprung in das Sportwagensegment. Damit diesem Land das gelingt hat der Kleinserien-Hersteller HTT sein Gründungswerk in einem 747 verfrachtet welches auf der IAA 2009 vorgestellt wird.

Der von der Firma gebaute Pléthore LC 750 wird von einem aus der Corvette ZR1 stammenden Motor welcher 6,2 Liter V8 mit Kompressoraufladung besitzt angetrieben und soll umgerechnet etwa 250.000 Euro kosten. Der Supersportwagen ist 2,62 Meter breit und wird somit wohl eher seltener auf Deutschen Straßen zu sehen sein.

Dieser Betrag ist für einen Kanadischen Supersportwagen welcher einen französischen Namen besitzt und einen Amerikanischen Motor besitzt sehr viel Geld, jedoch ist der Preis für diese Power gerechtfertigt. Wie bei der Formel 1 sitzt der Fahrer mittig im Cockpit. Der Bolide hat ein Gewicht von gerade mal 1150 Kilogramm welches einem Leistungsgewicht von 1,53 Kg/PS bedeutet. Der 1001 PS starke Bugatti hat z.B ein Leistungsgewicht von 1,86 Kg/PS.

Der HTT ist ausgestattet mit 345er Reifen auf der Hinterachse und spricht für sehr gute Traktion. Die Sprint zeit und Höchstgeschwindigkeit will der Automobilhersteller erst nach der Messe angeben. Wir vermuten jedoch dass dieses im 3-Sekunden Bereich sein wird. Die Höchstgeschwindigkeit vermuten wir mit 350 km/h.

Das Auto ist auf der IAA in Hall8 am Stand B10 zu finden.

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Sep
12

Mini Coupé Concept auf der IAA 2009

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München, 26. August 2009 – Zu Mini-Coopers 50. Geburtstag präsenziert das BMW Tochterunenhmen dem Publikum erstmals auf Konzept des Classic-Mini als Coupe das Conceptcar Coupé Concept. Der Zweisitzer wird als sportliches Coupé auf der Automesse IAA 2009 vorgestellt.
Den Mini-Cooper gibt es in der Motorisierung bis 211 PS. Dank der Länge von 3,71 Meter, der Breite von 1,68 Meter und der Höhe von 1,35 Meter bleibt der Mini Cooper weiterhin ein “Mini”. Ebenso wurde die Studie auf den Prinipien eines Leichtbaus konzipiert. Das Gesamtgewicht wird mit einem Aluminiumdach gesenkt. Ebenso wird dadurch der SChwerpunkt des fahrzeugs stärker auf die Fahrbahn verlagert. Dies soll ein besseren Kurvenspaß ermöglichen. Die stolzen 260 Newtonmeter können dank dem John Cooper Works Twin-Scroll-Turbomotor mit hilfe von Overboost kurzzeitig auf 280 Newtonmeter gesteigert werden. Ebenfalls wird der Motor die ohnehin starken Fahrleistungen des Mini John Cooper übertreffen und dennoch weniger Sprit verbrauchen.
Die Karosserie wurde weitgehend vom Mini Cooper übernommen. Die Frontscheibe wurde etwas stärker geneigt. Der Grill wurde vom Mini Cooper S übernommen, hat nun jedoch Lamellen in Wagenfarbe. Ebenfalls wurden die Bonnet Striped bis zum Kühlergrill weitergeführt. Ein Heckspoiler mit Flügelprofil wurde am Heck in Höhe von der C-Säule positioniert. Der riesige Flügel läuft über das ganze Dach und ist für den aerodynamischen Antrieb verantwortlich.
Geändert hat sich die Heckklappe. Da die Fondsitzbank komplett entfernt wurde, ist der Kofferraum stark vergrößert worden. Dieser beträgt nun ganze 250 Liter. Damit dieser Raum gut bepackt werden kann, gibt es eine große und weit öffnende Klappe. Die am Dachspoiler angebrachte Haube schwingt einschließlich das Heckfenster nach oben.

Die Trennwand zwischen Fastgastzelle und Kofferraum ist mit einer abschließbaren Wand getrennt. Diese kann während der Fahrt vom Innenraum geöffnet werden.
Im innenraum soll die Studie den dynamischen Charakter verstärken. Die Sportsitze haben stark Seitenwagen welche für guten Halt nötig sind. Durch die schlanker gewordene Mittelkonsole soll das Platzgefühl gesteigert werden. Wie bereits von Mini bekannt, ist der Tacho weiterhin in der Mitte zu finden. Den Drehzahlmesser findet man hinter dem Sportlenkrad. Die zwei Chronowiss Uhren neben den Drehzahlmessern stellen eine Verbindung zu früheren Studien her. Dank der eingebauten Stopuhr und der Zeit kann somit seine eigene zeit gemessen werden. Ob diese Studie jemals Serie.

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Sep
11

Ferrari zeigt F430s Nachfolger F458 auf der IAA 2009

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Nachdem Ferrari den Klappdach-Ferrari California herausbrachte war es nur eine Frage der Zeit bis diese Luxusmarke einen neuen Sportwagen herausbringt.
Der neue Ferrari ist kein anderer als der F458, welches der Nachfolger vom bekannten F430 ist. Dank 570 PS sprintet der Supersportwagen in 3,4 Sekunden auf Tempo 100.
Von aussen sieht der neue mit seinen stark modellierten Kotflügeln agressiver aus als sein Vorgänger.

Die Kurvigen Formen wurden komplett durch scharfe Karosseriekanten ersetzt. an der Front wurden zwei in die Motorhaube gezonene Scheinwerfer eingesetzt, welche durch die Lufteinlässe von den Vorderrädern flankiert werden. Das Heck glänzt mit zwei kleinen Rückleuchten welche gemeinsam mit den drei Mittigen Auspuffrohren, sowie der Luftabrisskante und dem von Ferrari gewohnten Diffusor für einen kraftvollen Abschluss sorgen. Mit seiner größe von 4,53 Länge, sowie 1,94 Meter Breite hat der Supersportler kaum zugelegt.

Der überarbeitete V8-Mittelmotor holt aus seinen 4,5 Liter Hubraum stolze 570 PS welche bei 9000 u/min anliegen. Dank dieser Power ist der Drehmoment von gewaltigen 540 Netwonmetern erst bei 6000 u/min erreicht. Das vorgängermodell F430 besaß noch 490 PS welcher aus einem 4,3 Liter V8 Motor schöpfte. Ferrari setzt bei diesem Koloss auf ein Doppelkupplungsgetriebe welche der sequenziellen Formel-1 Schaltung seh nahe kommt. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Ferrari mit 325 km/h an.
Der 1380 Kilogramm schwere Ferrari verbraucht nun noch weniger Sprit. Der Durchschnittsverbrauch soll von 18,3 Liter auf 13,7 Liter gesunken sein. Diese ersparnis soll durch die Benzindirekteinspritzung ermöglicht worden sein. Den F458 kann man nun bereits auf der IAA 2009 sehen. Der Preis für diesen Sportwagen sind nicht bekannt. Laut einschätzungen sollten diese aber etwas höher als die vom F430 mit 169.900 Euro liegen.

Datenblatt

Länge 4527 mm
Breite 1937 mm
Höhe 1213 mm
Radstand 2650 mm
Trockengewicht 1380 kg *
Leistungsgewicht 2,42 kg/PS
Gewichtsverteilung vo/hi 42%/58%
Hubraum 4499 ccm
Leistung 570 PS (425 kW)** @ 9000 U/min
Maximales Drehmoment 540 Nm @ 6000 rpm
Literleistung 127 PS
Verdichtung 12.5:1
Reifen vorne 235/35 ZR20 8.5”
Hinten 295/35 ZR20 10.5”
Höchstgeschwindigkeit >325 km/h
0-100 km/h 3,4 sekunden
Verbrauch 13.7 l/100 km ***
CO2-Ausstoß 320 g CO2/km ***
Schaltung 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe

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Sep
10

Audi präsentiert den neuen Audi R8 5,2 auf der IAA 2009

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Wieder einmal demonstriert Audi auf der IAA 2009 den Supersportler R8. Diesesmal besitzt der ohnehin starke Motor einen neuen V10-Motor angetrieben welcher den Spyder mit 525 PS Leistung in 4,2 Sekunden afuf tempo 100 schießt. Das Getriebe übernimmt ein manuelles Sechgang-Getriebe welches sanft, jedoch kräftig das Auto in griff hält.

Gegen aufpreis gibt es ein R-Tronic Sechsgang getrippe mit Schaltwippen. Die Höchstgeschwindigkeit gibt Audi bei dem Allrad angetriebenen Supersportler mit 313 km/h an.
Zur Innenausstattunge hört nicht nur eine Volllederausstattung zur Serie, sondern der Sportler bietet auch eine Highend Soundanlage sowie Klimaautomatik und beheizbare Sitze.
Den Preis gibt Audi mit stolzen 156.400 Euro an.

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Sep
10

Fiats Haustuner Abarth zeigt neuen 695 tributo Ferrari

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Aus Ehre vor Ferrari zeigt Edeltuner Abarth erstmal den „ 695 Tributo Ferrari“. Es ist ein Fiat 500 im Ferrari Design.

Das Sondermodell ist nicht nur Ferrari Rot sondern bietet auch 17“ Felgen mit Breitreifen. Auch die Karosserie ist nun mehr oder wenig aus Karbon.

Das Sondermodell des Fiat 500 ist knallrot lackiert, hat 17-Zoll-Felgen mit Breitreifen und Anbauteile aus Karbon. Ebenso ist das Heck bestückt mit vier Auspüffen und einem schwarzen Diffusor. Dank eines neu konzipierten Turbolader wurde die Leistung auf 180 PS geschraubt.

Die Endgeschwindigkeit betitelt Abarth mit 225 KM/h welches gegen einen echten Ferrari natürlich nicht konkurenzfähig ist. Der Sprint auf Tempo 100 soll in unter 7 Sekunden absolviert werden. Dank Wippen am Lenkrad kann der Fahrer schnell und sauber durchschalten. Der Preis steht für den Zwerg noch nicht fest.

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Sep
09

Mercedes zeigt erstmals neue Bilder des SLS AMG

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Nicht gerade nach Plan wurden heute bereits Bilder des neuen offiziellen Mercedes SLS veröffentlicht. Bereits wochen vor der Präsentation auf der IAA 2009 wurden Bilder des neuen Supersportlers gezeigt. Die australische Zeitschrift CarPoint hat die ersten Bilder des neuen SLS veröffentlicht. Wie man es bereits kennt setzt der Enkel des Mercedes SL300 auf einen 6,2 Liter Va Motor vom Tuner AMG. Der Motor wurde gedrimmt auf hohe Drehzahlen und erreicht 571 PS. Der Drehmoment liegt bei brutalen 650 Newtonmetern, welches den Supersportler in 3,8 Sekunden die 100er Marke knacken lässt. In nur 12 Sekunden snd die 200 km/h erreicht. Die Maximalgeschwindigkeit gibt Mercedes mit 315 km/h an.

Neu ist bei dem SLS das für den Sportler neu entwickelte Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe mit vier Schaltprogrammen. Der sogenannte „Race Start“ sorgt hierbei für eine optimale Beschleunigung ohne überflüssig viel Reifenverschleiß zu haben. Zu den Programmen stehen ein Sport und ein verbrauchsoptimierter Modus. Manuell kann selbstverständlich auch konfiguriert werden. Der Verbrauch soll bei 13 Litern liegen.

Um dem Fahrer aber nicht nur Power sondern auch ein optimales Handling mit auf den Weg zu geben, haben die Entwickler des rund 1,6 Tonnen schweren Coupés viel Wert auf eine gute Balance gelegt. Dank der Trockensumpfschmierung kann der V8 tief unten im Motorraum kauern und den Schwerpunkt des SLS absenken, die Transaxle-Bauweise (Getriebe an der Hinterachse) und der hinter der Vorderachse sitzende Motor schaffen ein Vorne-Hinten-Verhältnis von 48 zu 52. Perfekt!

Preise sind bisher noch nicht bekannt, jedoch wird dieser auf rund 160.000 Euro geschätzt. Begutachten können sie den Mercedes SLS AMG auf der IAA 2009 in Frankfurt.

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Sep
08

Kia Sorento auf der IAA 2009 vorgestellt

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Seit 2002 ist der Kia Sorento nun schon auf dem Markt. Nun wurde er im November 2009 komplett überarbeitet und auf der IAA vom 17. bis zum 27. September der Öffentlichkeit gezeigt. Wir haben euch erste Testberichte vom 197 PS starken 2,2 CRDI mit einem Sechsgang-Automatik Getriebe zusammen gestellt.
Das äußere Erscheinungbild ist fällt wesentlich gefälliger aus. Das bekannte KIA Gesicht ist an der Front sofort zu erkennen. Der speziell für den Sorento entwickelte Kühlergrill wird von den Designern “Tiger-Nase” genannt. Ebenso wird der ebenfalls im September 2009 erscheinende Cee’d mit diesem Outfit ausgestattet. Das Design ist allgemein eleganter zum Vorgängermodell geworden. Die größte hat sich in der Länge um 9 Zentimeter vergrößert, in der Höhe 5 Zentimeter flacher. Die Seitenansicht hat demnach eine Größe von 4,68 Metern und tretet mit seinen geänderten C- und D-Säulen besonders elegant auf. Da der Blick aus dem Fenster im Fond etwas schwierig gestaltet hat, wurde die Position des Fensters ein Stuck nach hinten positioniert. Dies ermöglicht eine bessere Sicht beim Rückwärtsfahren. Die Heckleuchten sind in die Klappe passend integriert und bieten mit einem optional erwerbbaren LED-Technik ein besondere Design. Der Leiterrahmen wurde komplett entfernt, um Gewicht und somit den Spritverbrauch zu senken. Diese Veränderung erspart bis zu 215 Kilogramm an Gewicht. Das Fahrwerk wurde neu konzipiert und bietet somit eine Einzelradaufhängung vorn und hinten statt einer Mehrlenker Verbundachse.
Trotz verkürzten Radstand von etwa 1 Zentimeter auf 2,70 Meter gibt es den Kia nun auch als 7-Sitzer. Der Platz ist vollkommen ausreichend und im Fond gibt es sogar noch die Möglichkeit die Neigung der Rückenlehne zu verstellen. Ein klein wenig stört jedoch die nach vorn gezogenen Radkasten beim Ein- und Aussteigen. Eine weitere optionale Möglichkeit ist es zwei Einzelsitze für die dritte Reihe zu konfigurieren. Diese bestuhlung lässt sich somit im Handumdrehen in den Kofferraumboden einklappen. Damit man die dritte Reihe erreichen kann müssen in der Mittelreihe die äußeren Sitze zweifach umgeklappt werden. Sobald man die Extrasitze nicht mitschleppt ist im Kofferraum eine Klappe welches zusätzlich Platz für Kleinigkeiten bietet. Der Stauraum beträgt bei einem 5-Sitzer zwischen 531 bis 1582 Liter. Der Siebensitzer hingegen bietet je nach Konfiguration von 111 bis 1546 Liter Platz.

Ebenso aufgeräumt hat Kia im Innenraum. Das neu erscheinende NAVI im Jahr 2010 kann leider noch nicht bewertet werden. Die Sitze im Innenraum sind mit feinstem braunem Leder bezogen und bieten sicheren Seitenhalt. Gleichfarbig sind die veredelten Holzapplikationen im Armaturenbereich. Optional hierzu kann ein komplett schwarzes Interieur konfiguriert werden. Zu dem Navi kann optional eine Rückfahrkamera konfiguriert werden welches das Bild in einem kleinen 4″ Monitor im Innenspiegel wiederstrahlt. Leider ist keine Abstandsanzeige vorhanden.
Leider wird der 2,2 Liter starke Diesel mit 197 PS, sowie der 2,4 Liter starke Benziner mit 174 PS nur noch als 4-Zylinder mit 6-Gang Schaltung angeboten oder einer Wandlerautomatik angeboten. Zum Thema Lautstärke kann man leider nur sagen, dass dieser Wagen im Stand nicht besonders leise ist. Bei normalen Reisegeschwindigkeiten verschwindet dieser jedoch im Alltagslärm. Die Kraft welche der 197 PS Diesel aufbringt ist nicht nur phänomenal stark sondern bietet auch bereits bei 1800 Touren den maximalen Drehmoment von unglaublichen 436 Nm. Der Kickdown reagiert leider etwas langsam und hat in den Tests nicht überzeugt. Durch den Sprint von 10,0 Sekunden auf 100km/h bietet der Sorento mit seiner Maximalgeschwindigkeit von 190 km/h eine optimale Fahrtleistung für einen Familienvan. Der Verbrauch von 7,4 Liter liegt mit Euro-5 Norm im sauberen Bereich.
Dank dem Allrad ist Kia nicht nur ein ideales Fortbewegungsmittel sondern ist auch sportlich und dennoch angenehm bei Bodenunebenheiten. Der Kia meldet kurze Stöße an welche beim Überfahren von kleinen Schlaglöchern vorhanden sind nach innen an, ohne jedoch unangenehm zu wirken. Leider ist die Leistung um sportliche Fahrweise zu erzielen zu indirekt abgestimmt. Kurvenfahren macht jedoch auch mit dem SUV Spaß, da sich die Karosserie nicht übermäßig neigt.
Erstmals gibt es den KIA als Frontantrieb (2WD) oder als permanenten Allradantrieb (4WD). Bei dem Allradantrieb wird die Kraft elektronisch verteilt. Bei ruhiger Fahrt auf trockenem Asphalt werden nur die Vorderräder angetrieben. Sollte die Bodenhaftung nicht mehr ausreichen werden 50% der Kraft auf die Hinterachse elektronisch versendet. Diese Verbindung von 2WD auf 4WD kann jedoch elektrisch gesperrt werden um auf glattem Untergrund besser voranzukommen. Der Antrieb geht bei einer Geschwindigkeit von 30 km/h aus Sicherheitsgründen wieder in den Automatik-Modus über. Serienmäßig wird der Kia ausgestattet mit einer Berganfahr und Bergabfahrhilfe ausgestattet. Happig ist jedoch der Preis. Für 28.505 Euro ist der 2,4 Liter Benziner mit Frontantrieb zu bekommen. Der getestete Diesel ist ab 30.770 Euro erhältlich. Dank angenehmer Ausstattung “Attract” werden die Ausstattungvarianten “Linien Vision” und “Spirit” angeboten. Zur Ausstattung Attract gehören bereits ein MP3-fähiges CD-Radio und eine Klimaanlage. Die Ausstattung Vision bietet dazu noch eine Klimaautomatik sowie einen Regen und Lichtsensor. Wer auf Xenon Scheinwerfer steht muss leider zur Ausstattung Spirit greifen welche jedoch dann auch das Ausstattungspaket Style und Sport beinhaltet. Diese Pakete bieten getönte Scheiben, Alu-Pedale, LED Rückleuten, einen Dachspoiler und einen elektrisch verstellbaren Fahrersitz.

Die neueste Auflage des Sorento ist eine durchweg gelungene Sache. Nicht nur, weil die Optik frisch und jugendlich wirkt und der Innenraum ansprechend gestylt wurde. Sondern vor allem, weil sich Kia vom überholten Leiterrahmen-Prinzip verabschiedet hat. Die Fahreigenschaften, die der Wagen jetzt bietet, passen zu einem modernen Auto dieser Art. Der neue Sorento ist ein geräumiges SUV, das nicht nur für den Alltag auf dem Asphalt gut geeignet ist, sondern auch mit optionalem Allradantrieb einen Ausflug ins Gelände wagen darf. Die von uns gefahrene Verbindung aus starkem Dieselmotor und sanftem Automatikgetriebe ist eine gute Möglichkeit, souverän voranzukommen. Schade ist nur, dass Kia viele Extras nur in Paketen und diese nur in Kombination mit bestimmten Ausstattungversionen anbietet.
Die Wertung sieht folgendermaßen aus

Antrieb 100%
+ kräftiger Antrieb
– im Leerlauf nicht besonders leise

Fahrwerk 90%
+ komfortable Federung
– meldet kurze Stöße nach innen

Karosserie 90%
+ gelungene Optik, auch sieben Sitze zu haben
– integriertes Navi erst ab 2010

Kosten 90%
+ Grundpreis unter 30.000 Euro
– unflexible Paketpolitik

DATENBLATT
Kia Sorento 2.2 CRDi 4WD Automatik Fünfsitzer

Motor und Antrieb
Motorart : Reihen-Dieselmotor
Zylinder 4
Ventile 4
Hubraum in ccm 2.199
Leistung in PS 197
Leistung in kW 145
bei U/min 3.800
Drehmoment in Nm 421
bei U/min 1.800-2.500
Antrieb permanenter Allradantrieb
Gänge 6
Getriebe Automatik
Kraftverteilung variabel

Fahrwerk
Spurweite vorn in mm 1.618
Spurweite hinten in mm 1.621
Radaufhängung vorn Einzelradaufhängung, Dreiecksquerlenker, Federbeine mit Gasdruck Stoßdämpfern
Radaufhängung hinten Einzelradaufhängung, Mehrlenkerachse mit Gasdruck Stoßdämpfern
Bremsen vorn Scheiben, innenbelüftet
Bremsen hinten Scheiben
Wendekreis in m 10,8
Räder, Reifen vorn 235/65 R17
Räder, Reifen hinten 235/65 R17
Lenkung Zahnstange, hydraulisch unterstützt
Geländekompetenz
Böschungswinkel vorn in Grad 25,1
Böschungswinkel hinten in Grad 23,1
Rampenwinkel in Grad 17,1
Bodenfreiheit in mm 184

Maße und Gewichte
Länge in mm 4.685
Breite in mm 1.885
Höhe in mm 1.755
Radstand in mm 2.700
Leergewicht in kg 1.885-1.971
Zuladung in kg 625
Kofferraumvolumen in Liter 531
Kofferraumvolumen, variabel in Liter 1.582
Anhängelast, gebremst in kg 2.500
Dachlast in kg 100
Tankinhalt in Liter 70
Kraftstoffart Diesel
Fahrleistungen / Verbrauch
Höchstgeschwindigkeit in km/h 190
Beschleunigung 0-100 km/h in Sekunden 10,0
EG-Gesamtverbrauch in Liter/100 km 7,4
EG-Verbrauch innerorts in Liter/100 km 9,3
EG-Verbrauch außerorts in Liter/100 km 6,2
CO2-Emission in g/km 194
Schadstoffklasse Euro 5

PREISLISTE
Kia Sorento 2.2 CRDi 4WD Attract
Grundpreis 32.280
Währung Euro
ABS Serie
ESP Serie
ASR Serie
Airbag Fahrer Serie
Airbag Beifahrer Serie
Seitenairbags vorn Serie
Kopfairbags hinten Serie
elektr. Fensterheber vorn Serie
elektr. Fensterheber hinten Serie
elektr. verstellbare Außenspiegel Serie
Klimaanlage Serie (Attract)
Klimaautomatik Serie (ab Vision)
Zentralverriegelung mit Fernbed. Serie
Automatikgetriebe 1.135 (ab Vision)
CD-Radio Serie
MP3 Serie
elektr. Schiebedach 900 (ab Vision)
Metallic-Lackierung 440
Leichtmetallfelgen im Sport-Paket
Sitzhöheneinstellung Serie
Tempomat Serie (ab Vision)
Lederausstattung 750 (ab Vision)
Xenonlicht Serie (nur Spirit)
Nebelscheinwerfer 250 (nur Attract, sonst Serie)

Varianten
Kia Sorento 2.2 CRDi 4WD Attract 32.280
Kia Sorento 2.2 CRDi 4WD Vision 35.030
Kia Sorento 2.2 CRDi 4WD Spirit 36.750
Sonderausstattung
Outdoor-Paket (Nebelscheinwerfer, Dachreling) 250 (nur Attract, sonst Serie)
Komfort-Paket (Parksensoren hinten, Lenkrad und Schaltknauf in Leder) 320 (nur Attract, Vision und Spirit Serie)
Style-Paket (u.a. LED-Rückleuchten, Heckspoiler, elektrischer Fahrersitz) 700 (nur Vision, nicht Attract, Spirit Serie)
Sport-Paket (u.a. Alu-Pedale, Privacy Glass, 18-Zöller, Alu-Optik innen, Solarglas Frontscheibe) 350 (nur Vision, nicht Attract, Spirit Serie)
Dritte Sitzreihe 900 (nicht Attract)
Rückfahrkamera 350 (nur Spirit)

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