Okt
04

Mitsubishi zeigt neue Hybridstudie

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Wie bereits gestern berichtet, sind dieses Jahr auf der Toyko Motor Show vorallem Spritsparmodelle sehr gefragt. So ist es kein Wunder, dass viele Hersteller auf Hybridtechnologie setzen und diese dort vorstellen. Auch der eigentlich weniger für Hybridfahrzeuge bekannte Automobilhersteller Mitsubishi ist dieses Jahr mit zwei Fahrzeugstudien auf der Messe dabei.
Hierbei handelt es sich um eine Elektro-, sowie einer Hybrid-Studie. Die bekannte Studie PX-MiEV ist die Elektrostudie mit Allrad und Reichweitenverlängerung. Zu sehen ist unter anderem ein Lieferwagen mit Elektroantrieb sowie ein Steckdosen Hybrid für längere Strecken.

Das Stadtfahrzeug mit dem beinamen Cargo ist sehr rund ausgefallen. Der Stauraum hinter den Sitzen für Fahrer und Beifahrer ist für dessen Verhältnisse relativ groß. Der 47 KW (64 PS) starke Motor welcher seine Kraft aus den Lithium-Ionen akkus bezieht, ermöglicht eine Reichweite bis 160 Kilometer.

Ebenso zeigt sich der Viersitzer welcher für langstrecken konzipiert wurde mit einem Verbrennungsmotor sowie zwei Elektromotoren. Der beiname des SUV lautet PX-MiEV. Für Sparsame fahrt im straßenverkehr wird die Vorderache mit dem Elektromotor betrieben. Dies sorgt für emissionsfreies vorwärtskommen. Bei glatten Straßen schaltet sich der zweite Elektromotor für die Hinterachse dazu. Die Reichweite gibt Mitsubishi mit 50 KM für die Lithium-Ionen Batterie an. Diese soll während der Fahrt mit dem 1,6 Liter Benzinermotor wieder aufgeladen werden. Bei schnellerer Fahrt auf der Landstraße schaltet sich der Benzin Motor zu der Vorderachse hinzu. Die zwei Elektromotoren unterstützen dann das fahrzeug beim Beschleunigen oder bei Fahrt mit Allrad.

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Sep
17

Elektroauto VW E-Up! auf der IAA 2009

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Heute, den 15. September hat die IAA eröffnet. Zuerst hat diese erstmals für Presse und Journalisten geöffnet. Zwei Tage später soll dieses dann auch für Gäste eröffnet sein.
Ein neuer ernst zu nehmender Kleinwagen auf der IAA 2009 ist mit Sicherheit der VW E-Up!, welcher mit seiner 3,19 Meter Länge mit einem Elektromotor angetrieben wird. Das E-Up! Modell soll ein weiteres der bereits bekannten “New Small Family” werden, welches Preiswerte Kleinwägen im VW-Segment zusammenfässt und ab 2011 sukzessiv auf den Markt erscheinen soll.
Das bereits sehr realitätsnahe Design des Kleinwagen hat sich im vergleich zu der vor 2 Jahren vorgestellten Studie kaum verändert. Ein deutlicher Unterschied ist jedoch die rundlich geformte Motorhaube, die an den Käfer erinnern soll. Das Dach des Elektrowagens ist mit Solarzellen ausgestattet um auch während der Fahrt mit Energie versorgt zu werden. Das Heck ist mit seinem Steilheck gut zu beladen. Im Stand versorgen die 1,4 Quadrameter großen Solarzellen die Fahrzeuglüftung um diese mit Kühler Luft zu versorgen.

Damit dieser Kleinwagen mit vier Personen beladen werden kann, wurden diverse Tricks genutzt. Damit der Innenraum mehr Platz bietet wurde das Amaturenbrett verkürzt. Der Beifahrer sitz ist weiter nach vorne Positioniert. Das bereits aus dem Toyota IQ bekannte Platzverlagerung ist auch bei dem E-Up! nicht anders. Somit wurde der Beifahrersitz weiter nach vorne verlagert, um hinteren Personen mehr Platz zu ermöglichen. Der knapp bemessene Sitz hinter dem Fahrersitz ist nur als Notsitz gedacht, weshalb der Kleinwagen als 3+1 Sitzer bezeichnet wird. Der Kofferraum ist mit 85 Liter leider nicht sehr riesig, kann jedoch nach zurückkalappen der Rücksitzlehne auf bis zu 520 Liter erweitert werden. Ebenso können längere Gegenstände üer die Beifahrersitzlehne geschoben werden.
Der 135 km/h schnelle E-Up! wird von einem 60 KW starken Elektromotor angetrieben. Die Dauerleistung beträgt 40 KW (55PS). Der maximale Drehmoment beträgt 210 Nm. Sowohl den Rückwärtsgang, als auch den Vorwartsgang kann mit Drehen eines in der Mittelkonsole platzierten Knopfs aktiviert werden. Der kleine Flitzer erreicht die 100km/h in nur 11,3 Sekunden. Dank des vom Elektromotor bekannten Drehmoment erreicht der gerademal 1085 Kilogramm schwere Flitzer bereits in 3,5 Sekunden die 50 km/h. Die im Unterboden untergebrachte Lithium-Ionen-Batterie nimmt 240 Kilogramm des Gesamtgewichts ein. Die Kapazität des Akkus beträgt stolze 18 kW/h welche den VW 130 km mit Strom versorgen kann. Die Batterie soll innerhalb 1 Stunde bereits auf 80% je nach Stromstärke aufgeladen sein. An einer normalen Steckdose dauert die ganze Prozedur jedoch bis zu fünf Studen. Der Stecker kann hinter dem VW-logo in die Anschlussbuchste gesteckt werden.
Damit es bei dem Ladeprozess, sowie der darauffolgenden Fahrt keine Probleme geben kann, sorgt ein HMI (Human Machine Interface) für die nötige Planung. Falls die Navigation über den Touchscreen über der zu erreichenden Strecke ist, warnt das Auto vor. Ebenso kontrolliert das System Faktoren wie Licht, Klimaanlage, Streckenunebenheiten, sowie entfernung zur nächsten Ladestation. Somit kann gut geplant werden, wann man zur nächsten Ladestation kann und muss.
Martin Winterkorn will das Elektroauto als Großserie berit stellen. Der Vw-Cheff sieht jedoch den Verbrennungsmotor auch noch zukünftig auf längeren Strecken als unschlagbar an. Somit soll der Stadtwagen auch weiterhin nur für die Stadt konzipiert sein. Der Wagen soll bereits ab 2013 auf den Straßen zu sehen sein. Bis der Elektromotor allerdings erfolgreich wird, wird es vermutlich noch bis 2020 dauern.

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Sep
09

Ford Focus als Elektroauto in einem “Green Car Challenge”

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Jay Leno hat eine neue Sendung auf dem Nahrichtensender NBC welche ab Montag erscheinen wird. Dort werden Autos vorgestellt. Der erste Starkandidat ist der neue Ford Focus mit Elektroantrieb.

Ford Focus nun auch mit Elektromotor

Das batteriebetriebene elektrische Auto von Ford wird das Herzstück des “Green Car Challenge” in der Sendung. Leno, ein bekannter Auto Fahrer, wird prominente Gäste im Wettbewerb um verschiedene Rennstrecken mit dem Focus abfahren lassen um die besten Zeiten zu ermitteln.
Wie dies tatsächlich umweltfreundlich sein soll ist noch etwas unklar. Dies soll jedoch der Startschuss für neue Ökologische Ford Motoren sein. Ford will diesen Elektro-Focus im Jahr 2011 veröffentlichen. Vier stück will Ford in den kommenden Jahren veröffentlichen. Ebenso plant dieses unternehmen ein elektrisches Fuhrpark Management.
Das Ziel der Sendung war es Elektrofahrzeuge und Rennen zu verbinden. Das ganze wurde in 3 Wochen gebaut. Das für die Sendung konzipierte fahrzeug hat eine geteilte Batterie welche sich im Kofferraum und eine unter dem Auto befindet wo normalerweise der Tank wäre.

Das Fahrwerk wurde speziell für den Rennsport abgestimmt und ein Überrollbügel und ein Fünf-Punkt-Gurt sorgt für die Sicherheit. Der Trick an der Sache ist, dass der Ford sich zwei Bewertungen ausgedacht hat für den Elektrischen Focus: Epa und Nielsen.

Sep
07

Peugeot iOn mit Elektromotor auf der IAA 2009

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Am Freitag hatte Mitsubishi und PSA bekannt gegeben, dass der Mitsubishi i-MiEV in ähnlicher Form von Peugeot und Citroën erähltich sein wird. Nun gibt es von Seiten Peugeot weitere Informationen zum Modell „iOn“, welcher vom 17. bis 27. September auf der IAA in Frankfurt zu sehen ist. Die Ähnlichkeit mit dem Mitshubishi ist bis auf die Farbgebung und kleine Details gleich.

Die Reichweite des neuen Elektroflitzers gibt Peugeot mit 130 Kilometern an. Die Leistung mit 47 KW ist für ein Stadtauto mehr als ausreichend. Der drehmoment ist dank derE-Motoren auf erstauntlichen 180 Nm welche das Auto mit einer Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h antreiben.

Diese Angaben entsprechen den testse des europäischen Normzyklus NEFZ. Leider sind diese Messungen noch sehr ungenau, da dort weder die Kühlung, welche die Elektrobatterie erzeugt, noch die Heizung in kalten Wintertagen mit einberechnet ist. Die tatsächlich zu erreichende Strecke ist somit vermutlich weit unter den angepriesenen 130km.

Einen Pluspunkt erhält der Peugeot beim aufladen. In nur 6 Stunden soll der Flitzer an einer Haushaltssteckdose komplett aufgeladen sein. Mit einem Schnellladesystem sollen sogar 80% in 30 Minuten aufgeladen sein.

Der Flitzer kommt mit neuesten Entwicklungen wie beispielsweiße das Kommunkations- und Lokalisierungsmodul in Serie. Dies ermöglicht eine “eCall” Notruffunktion, welche ab ab 2011 verpflichtend ist. Ebenso bietet der Peugeot einen Boardcomputer welcher sowohl Batterialadezustand, zurückgelegte Fahrstrecke als auch Kilometerzahl bis zur Wartung und zurückgelegte Strecke protokollieren und anzeigen kann.

Da Peugeot wie auch bei anderen Modellen relativ günstig im Preis ist, will der Japanische Konzern auch fleißig im Elektroauto bereich mitmischen. Die Zielgruppe sind nicht nur Behörden oder Großunternehmen sondern auch Privatleute sollen ihn sich leisten können. Der Preis für dieses Fahrzeug soll bei etwa 34.000 Euro liege, welches jedoch für momentane Verhältnisse relativ teuer im vergleich zu dem Konkurent Smart E-Technologie ist.

Danke an Heise.de für die Bilder