Archiv für Oktober, 2009

Okt
06

Neue Bilder von dem Mclaren MP4-12C

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Dieses Auto generiert einen höllen Sound. Wie auch anders zu erwarten steckt hinter diesem Supersportwagen ein V8 Motor welcher aus 3,8 Liter Hubraum stolze 600 PS liefert. Das Dach ist leider nicht so spektakulär wie seine Vorgänger und ist mit seinen 2 Sitzen nur als reiner Sportwagen gedacht, aber genau das soll dieses Auto erfüllen. Der Innenraum wurde durch zahlreiche neue Technologien aufgewertet. Das Chassis ist komplett aus Carbon gebaut um ein ultraleichtes Auto zu bauen. Die Bremsanlagen sind mit den geschlitzten Bremsscheiben und den 20 Zoll felgen optimal angepasst um auch bei höheren Geschwindigkeiten das Auto in einer angemessenen Strecke abbremsen zu können. Durch das riesige Multifunktionsdisplay werden Informationen über Strecke sowie Fahrzeugdaten in dem schrägen Amaturenbrett angezeigt. Der Drehmoment ist erst bei etwa 9000 u/min erreicht und liefert so mit seinem Drehzahlbahn für enorme Leistung. Ebenso gehören Hilfssysteme wie ABS, ESP, Airbags und Traktionskontrolle zu dem etwa 170.000 Euro teuren Auto dazu. Die Klimaanlage, Parksensoren und die ganzen Ablagen im Auto sind nur einige der verbauten Komponenten.

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Okt
06

Ford Mustang 25th Anniversary getestet

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Kaum ist Ford 25 Jahre alt, wird bereits ein Sondermodell von dem Weltbekannten Musclecar Mustang vorgestellt. Es handelt sich hierbei um einen Silbernen Mustang der auf den Namen 25th Anniversary hört. Der mit einem 4,6-Liter-V8 ausgestatteten Motor welcher stolze 400 PS leistet bringen einen bestialischen Sound durch den vierkantigen Auspuff. Die 38mm dicken geschlitzten Scheibenbremsen halten den amerikanischen Boliden in wenigen Metern bis zum Stillstand. Im Vergleich zum Standard Mustang hat sich vorallem das Bodykit stark verändert. Durch das LED Leuchtband am Heck ist der Unterschied sofort erkennbar.

Das es sich hierbei um einen sehr eleganten Mustang handelt erkennt man bereits im innenraum. Der “Amerikaner” zeigt mit einer blauen Innenausstattung sowie Schwarzen Ledersitzen, Türapplikationen und Mittelkonsole mit Diamantfarbenden Nähten einen besonderen Augenschmaus. Preislich ist dieser in Amerika bereits ab 89,950 USD zu beziehen welches im Vergleich zum Standard Mustang mit etwa 25.000 USD wesentlich teurer ist. Im Vergleich zu dem im Juli vorgestellten Concept Car hat diese finale Version sich noch stark verändert.

Die in das Bodykit eingearbeitete Scheinwerfer fallen besonders auf. Ineinandergreifende Grilleinsätze mit Diamanten Muster sowie 20 Zoll große Design Chromräder, getönte hintere Scheiben, das Lacocca Abzeichen, sowie eines längeren Hecks mit getönter Scheibe sind bedeutende Änderungen im Vergleich zum normalen Mustang. Die Motorhaube sieht breiter aus, die Länge scheint länger und von der Vogelperspektive sieht es aus wie ein größeres Auto. Dies erscheint als optische Täuschung, da sich die Maße nicht verändert haben. Selbst die lcaccoca Silberfarbe ist extra für dieses Sondermodell designt worden. Mit diesem Modell sollte erreicht werden, dass dieses noch teurer und noch luxuriöser erscheint.

Designer und Entwickler Michael Leone hat sich dieses Fließheck-Design für diesen Boliden ausgedacht. Das Sondermodell wird wie der Name schon sagt nur 45x verkauft und sollte nun von Galpin Motors vertrieben werden. Es ist zu Ohren gekommen dass bereits die Hälfte der 45 Muscle cars bereits verkauft worden sind.

Unbekannt ist bisher ob Ford das Fließheck-Design als “Test” nehmen will um den Kunden zu zeigen, dass dies auch im Mustang gut aussehen kann. Fakt ist jedoch jetzt schon dass jeder dieser 45 Käufer ein absolutes Sondermodell kaufen wird, welches überall für Aufmerksamkeit sorgen wird. Während der normale Mustang mit 4,6 Liter Hubraum und 320 PS verkauft wird, leistet der “neue” stolze 400 PS.

In diesem Höllengeschoss steckt viel Power. Die Bremsen sind stark, die fahrt ist angenehm und das handling ist gut abgestimmt. Das Fahrtgefühl unterscheidet sich zu dem Standard Mustang marginal während dies keine schlechte Eigenschaft für ein Muscle Car ist.
Jeder der einmal einen Mustang gefahren ist, kann bestätigen dass dieses Auto Perfekt ist. Im Vergleich zu dem 30.000 USD teuren Mustang ist dieses Sonderstück jedoch eher für die Wohlverdiener geeignet.

Während die Tatsache gegeben ist, dass für den Preis bereits ein Porsche Turbo möglich ist, sind wir der festen Überzeugung, dass das Auto wie warme Semmeln verkauft wird. Grund hierfür ist das wohl Zeitlose einzigartige Design und die Luxuriöse Innenausstattung die normal in einem Mustang nicht gegeben ist.

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Okt
05

Erlkönig Mercedes M fotografiert

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Die nun dritte Auflage des preisgekrönten Mercedes M-Klasse ist nun auf Deutschen Straßen unterwegs. GMX Reporter hat erste Bilder vom bulligen SUV vor die Linse bekommen.

Die Abmessungen des neuen Mercedes M bleiben nahezu identisch. Durch kleine visuelle Änderungen fällt die sonst aggressiv blickende Frontschürze etwas harmloser aus. Vorallem Änderungen am Kotflügel, sowie am Kühlergrill sind deutlich zu erkennen. Die Rückleuchten im Heck wurden überarbeitet und sind nun in die Breite gezogen. Im Interieur wurde aufgeräumt.

Die neu gestaltete Mittelkonsole bleibt elegant mit dem 7“ Multifunktionsbildschirm. Diese wurde etwas höher positioniert, so dass der Fahrer, sowie der Beifahrer einen besseren Blick ohne Ablenkung in den Display wagen können. Die Röhren welche Tacho und Drehzahlmesser umschlingen haben sich zum Vorgängermodell nicht verändert.  Durch zahlreiche Alu-Applikationen wird der Innenraum verschönert.

Bei der Motorisierung ist interessant welche Motorvariante sich Mercedes nun für die M Klasse gedacht hat. Entweder könnte der Sechs, oder sogar 8 Zylinder aus der S-Klasse zum Einsatz kommen, oder aber durch Downsizing bereits Vierzylinder Diesel Aggregate mit 204 PS und 500 Newtonmeter. Mercedes hat bereits bestätigt dass es später noch eine AMG Variante sowie eine Hybridmodell Variante des SUV geben wird.

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Okt
04

Maserati präsentiert Rennwagen Granturismo MC

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Maserati bietet nach langer Motorsporttradition ein weiteres Kapitel hinzu. Der neue Rennwagen ist nach FIA GT4 Regularien gebaut und wird bereits ab dem Jahr 2010 eingesetzt.

Der Sportwagenhersteller zeigt bei der internationalen FIA GT Meisterschaft in Paul Ricard den neuen GranTurismo MC. Dieses Sonderstück wird auf der Basis vom Straßenfahrzeug GranTurismo S gebaut und vermischt Elemente aus dem im Herbst vorgestellten GranTurismo MC Concept. Um in der GT4-Kategorie aufgenommen zu werden, müssen die Rennfahrzeuge vergleichsweise Seriennah gebaut werden. Dieser Trend nimmt regelmäßig zu. Für den Automobilhersteller ist diese Verbindung zwischen Renn- und Straßenfahrzeug wichtig um den doch eher gutverdienenden Kunden einen optimalen Straßenwagen mit Renneigenschaften zu präsentieren.

Obwohl der Rennwagen viele Eigenschaften des Serienfahrzeugs aufweißt, bietet dieser dennoch ein eigenständiges Rennfahrzeug dessen Entwicklung bereits letzten Sommer begonnen hatte. Für die Testfahrten waren die beiden Maserati Piloten Michael Bartels und Adrea Bertolini eingebunden. Der Rennwagen wurde ausgestattet mit einem 4,7 Liter starken V8 Motor welcher ein Leistungsgewicht von nur 3,4 Kilogramm pro PS erzielt. Dank dem Gewicht von nur 1400 Kilogramm zieht dieser mit seinem elektronisch gesteuerten 6-Gang Getriebe mit Schaltwippen in nur etwa 4 Sekunden auf 100 km/h. Der GranTurismo MC ist mit seiner Fahrgastzelle mit höchstem Sicherheitsstandard von der FIA zugelassen.

Der Rennwagen soll bereits in der zweiten Jahreshälfte zum Einsatz kommen. Hierbei wird dieser bei einigen Läufen bei der GT4 Meisterschaft getestet. Dieser soll bereits ab dem Oktober 2009 für stolze 135.000 Euro zzgl. Steuer bei Maserati erhältlich sein. Der Eigentümer des GranTurismo MC kann dann bereits 2010 an der GT4-Serie teilnehmen.

Maserati ist seit Anfang an stark in den Motorsport involviert, so dass diese bereits vor dem ersten Straßenfahrzeug ihr erstes Rennfahrzeug entwickelt haben. Zu den bekannten Siegen zählt vorallem der Gewinn der Formel-1 Weltmeisterschaft im Jahre 1957 sowie der zweifache Sieg bei den 500 Meilen von Indianapolis im Jahre 1939. Erst im Jahr 2003 hat der Rennwagenhersteller sich wieder im Motorsport engagiert. Hierbei haben diese bei der GT1-Klasse mit dem MC12 teilgenommen.

Die Technischen Daten für den Maserati sind noch nicht verbindlich und können sich jederzeit ändern

Abmessungen: (L x B x H): 4.935 x 1.914 x 1.300 mm
Radstand: 2941 mm
Leergewicht: < 1.400 kg
Gewichtsverteilung (vorne / hinten): 51,3 % / 48,7 %
Motorlayout: 90°-V8 hinter der Vorderachse
Hubraum: 4.691 cm3
Ölversorgung: Nasssumpfschmierung
Leistung: unbekannt
Max. Drehmoment: unbekannt
Leistungsgewicht: < 3,4 kg/PS
Getriebe: 6-Gang manuell, elektrohydraulische Betätigung mit Schaltwippen
Bremsen: 380 mm Æ mit 6 Bremskolben vorne, 326 mm Æ mit 4 Bremskolben hinten
Räder: 11×18 Zoll vorne und hinten
Tank: 120 l
Interieur: zurückversetzte Sitzposition
Sicherheit: Ausstattung entsprechend der FIA-Sicherheitsbestimmungen
Elektronik: integriertes System zur Datenerfassung

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Okt
04

Mitsubishi zeigt neue Hybridstudie

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Wie bereits gestern berichtet, sind dieses Jahr auf der Toyko Motor Show vorallem Spritsparmodelle sehr gefragt. So ist es kein Wunder, dass viele Hersteller auf Hybridtechnologie setzen und diese dort vorstellen. Auch der eigentlich weniger für Hybridfahrzeuge bekannte Automobilhersteller Mitsubishi ist dieses Jahr mit zwei Fahrzeugstudien auf der Messe dabei.
Hierbei handelt es sich um eine Elektro-, sowie einer Hybrid-Studie. Die bekannte Studie PX-MiEV ist die Elektrostudie mit Allrad und Reichweitenverlängerung. Zu sehen ist unter anderem ein Lieferwagen mit Elektroantrieb sowie ein Steckdosen Hybrid für längere Strecken.

Das Stadtfahrzeug mit dem beinamen Cargo ist sehr rund ausgefallen. Der Stauraum hinter den Sitzen für Fahrer und Beifahrer ist für dessen Verhältnisse relativ groß. Der 47 KW (64 PS) starke Motor welcher seine Kraft aus den Lithium-Ionen akkus bezieht, ermöglicht eine Reichweite bis 160 Kilometer.

Ebenso zeigt sich der Viersitzer welcher für langstrecken konzipiert wurde mit einem Verbrennungsmotor sowie zwei Elektromotoren. Der beiname des SUV lautet PX-MiEV. Für Sparsame fahrt im straßenverkehr wird die Vorderache mit dem Elektromotor betrieben. Dies sorgt für emissionsfreies vorwärtskommen. Bei glatten Straßen schaltet sich der zweite Elektromotor für die Hinterachse dazu. Die Reichweite gibt Mitsubishi mit 50 KM für die Lithium-Ionen Batterie an. Diese soll während der Fahrt mit dem 1,6 Liter Benzinermotor wieder aufgeladen werden. Bei schnellerer Fahrt auf der Landstraße schaltet sich der Benzin Motor zu der Vorderachse hinzu. Die zwei Elektromotoren unterstützen dann das fahrzeug beim Beschleunigen oder bei Fahrt mit Allrad.

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Okt
03

Unwucht

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Eine Unwucht im Rad, die z.B. durch geringfügige Schwankungen im Material des Reifens entstehen werden kann, wird durch das Anbringen von Gegengewichten an der Felge beseitigt.

Den dazugehörigen Vorgang nennt man Auswuchten, dabei unterscheidet man zwischen statischer und dynamischer Unwucht.

Okt
03

TDI

Geschrieben von admin

Das Kürzel TDI steht für Turbodiesel-Direkteinspritzer.
TDI wird als abkürzung für einen Turbodiesel-Direkteinspritzer “Turbodiesel Injection” genutzt.
Der moderne Diesel nach Bauart TDI verzichtet auf die früher übliche Vorkammer (auch Wirbelkammer genannt) und spritzt den Diesel zur Verbrennung direkt in die Zylinder ein.

Okt
03

Reifenventil

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Man unterscheidet zwei Arten von Reifenventilen: Es gibt zum einen das Reifenventil als Gummiventil, das das Felgenloch selbst abdichten. Zum anderen ist das Reifenventil als Schraubventil erhältlich, welches zum Abdichten einen Dichtring verwendet.

Okt
03

Quattro

Geschrieben von admin

Quattro steht für 4 und bedeutet so viel wie “alle 4 Räder”.
Quattro ist ein von Audi lizenziertes Wort für den Allradantrieb.

Okt
03

Porsche

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Porsche ist ein Deutscher Sportwagenhersteller. Viele Autofahrer vergleichen ihre Sportwagen gerne mit Porsche. Momentan gibt es folgende Porsche (Stand November 2008)

- Porsche 911 Carrera (2-türig)
- Porsche 911 Carrera S (2-türig)
- Porsche 911 Carrera Cabriolet (2-türig)
- Porsche 911 Carrera S Cabriolet (2-türig)
- Porsche 911 Carrera 4 (2-türig)
- Porsche 911 Carrera 4S (2-türig)
- Porsche 911 Carrera 4 Cabriolet (2-türig)
- Porsche 911 Carrera 4S Cabriolet (2-türig)
- Porsche 911 Targa 4 (2-türig)
- Porsche 911 Targa 4S (2-türig)
- Porsche 911 Turbo (2-türig)
- Porsche 911 Turbo Cabriolet (2-türig)
- Porsche 911 GT2 (2-türig)
- Porsche 911 GT3 (2-türig)
- Porsche 911 GT3 RS (2-türig)
- Porsche 911 Cabrio (2-türig, ab 07/2004)
- Porsche 911 Coupe (2-türig, ab 07/2004)
- Porsche 911 Targa (2-türig, ab 10/2008
- Porsche Boxster (2-türig, ab 09/2004)
- Porsche Boxster S (2-türig)
- Porsche Cayman (2-türig, ab 09/2005)
- Porsche Cayman S (2-türig)
- Porsche Cayenne (4-türig, ab 2003)
- Porsche Cayenne Diesel (4-türig)
- Porsche Cayenne S (4-türig)
- Porsche Cayenne GTS (4-türig)
- Porsche Cayenne Turbo (4-türig)
- Porsche Cayenne Turbo S (4-türig)